/ Lilly Maier

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Lilly Maier (Jahrgang 1992) studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Geschichte und als Fulbright-Stipendiatin an der New York University Journalismus. Ihre Abschlussarbeit, die sich mit den langfristigen Nachwirkungen der Kindertransporte beschäftigt, wurde mit dem „Forscherpreis für exzellente Studierende 2014“ der Ludwig-Maximilians-Universität München ausgezeichnet. Seit 2012 arbeitet sie als Referentin in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Ihre Forschung stellt sie regelmäßig in Vorträgen vor, zum Beispiel im Deutschen Haus in New York, in der Volkshochschule München oder im Jüdischen Museum in Göppingen. Seit zehn Jahren arbeitet sie als freiberufliche Journalistin für eine Reihe von Medien in Deutschland, Österreich und Amerika, unter anderem für FOCUS Online, Kurier, The Forward, The Columbus Dispatch, Die StadtSpionin und PolitiFact.com. Im Frühjahr 2018 war Maier die Gastherausgeberin der Münchner Beiträge für Jüdische Geschichte und Kultur, der Band beschäftigte sich mit der Möhlstraße in Bogenhausen. Derzeit promoviert Lilly Maier am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur in München über Frauen als Retterinnen von Juden während der Shoah. Die Arbeit wird von Prof. Michael Brenner und Mirjam Zadoff (NS-Dokuzentrum) betreut. Weiter Infos zu Lilly Maier finden Sie hier: https://lillymaier.wordpress.com/about/ Zum Preis gibt es auch drei Artikel, die das ganze noch mal umreißen: http://jungeleute.sueddeutsche.de/post/109190300056/die-geschichtensammlerin http://www.geschichte.uni-muenchen.de/das_hist_seminar/studienbuero/nachrichten/studentischer_preis/index.html https://www.elitenetzwerk.bayern.de/maxweberprogramm/aktuelles7/meldungen/2014/dezember/maier-lmu-preis/


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