Philosophisch betrachtet:
Was bedeutet Heimat in einer Welt, die sich ständig verändert? Der Vortrag verbindet Hannah Arendts Erfahrungen im Exil und ihre Gedanken aus „Elemente und Ursprünge totalitärer Herrschaft“ mit Byung-Chul Hans Analyse der „Müdigkeitsgesellschaft“. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, wie moderne Gesellschaften Heimat ermöglichen – und wie politische Systeme oder neoliberale Anforderungen sie auch zerstören können. Der Abend lädt dazu ein, aktuelle Fragen von Zugehörigkeit, Entfremdung und Gemeinschaft neu zu betrachten.
Anmeldung möglich